Menschen und der Stress

Der April ist nationaler Stressbewusstseins-Monat in den USA, aber sind wir doch mal ehrlich, für manche ist Stress das ganze Jahr über real. Aber ist Stress denn nur schlimm und böse? Nein! Im Gegenteil: In einigen Studien wurde festgestellt, dass Menschen, die unter mäßigem Stress leiden, eine bessere psychische Gesundheit haben als ihre nicht gestressten Kollegen. Zu viel Stress kann jedoch ernsthafte Nachteile nach sich ziehen. Darunter sind zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas und gastrointestinale Komplikationen, um nur einige zu nennen. Meistens direkte Folgen von Langzeitstress.

 

Egal, ob Sie viel oder kaum Stress haben, Stress gehört zum Alltag. Wir teilen unsere sechs wichtigsten Ideen, um deine alltäglichen Spannungen zu bewältigen und zu reduzieren.

 

1.) Auf ins Training!

 

Okay okay das klingt jetzt irgendwie zu voreingenommen. Aber: es ist klinisch erwiesen, dass Bewegung Stress reduziert. Training bringt nicht nur unsere Endorphine in Bewegung, sie verbessert auch unsere Stimmung, was wiederum dazu beiträgt, das Gefühl von Stress und Anspannung zu lindern.

 

Hier sind ein paar unserer Lieblingstrainings, die Ihre Endorphine in Schwung bringen und den Stresspegel senken. Bauch/Bizeps/Rücken/Beine.

 

2.) Ab ins Bett!

 

Der Ausdruck „Schlaf gut“ könnte für gestresste Leute sehr gut geprägt worden sein. Warum? Denn eine erholsame Nachtruhe stärkt den Körper, indem deine Konzentration und deine Stimmung verbessert wird und du in der Lage bist präzisere Entscheidungen zu treffen. Es ist nicht immer leicht, wenn Stress das Einschlafen erschwert, aber wenn der Stress-Zyklus unterbrochen werden kann, wird der Schlaf dir helfen, dich für den nächsten Tag vorzubereiten, dass du dich weniger ängstlich fühlst und du besser gefasst bist auf sie anstehenden Ups und Downs des Tages.

 

3.) Plane deine Zeit

 

Es kann einige große Stressfaktoren in deinem Leben geben, gegen die man kaum etwas machen kann, aber zu viele Dinge in zu kurzer Zeit zu jonglieren, wird auch nicht helfen. Wenn du sicher stellst, dass du deine Zeit sinnvoll nutzt, fühlst du dich im Alltag weniger hektisch oder zermalmt: Der Stress wird reduziert!

 

4.) Liste schreiben!

 

Wenn Sie eine Liste erstellen und diese zweimal überprüfen, wird dein Stress nicht beseitigt, sie kann jedoch Angst reduzieren. Durch Priorisierung und Bestandsaufnahme eigener Erfolge belohnst du dich durch Abhaken erledigter Aufgaben, die jetzt als abgeschlossen markiert sind. Wenn du dich gestresst fühlst, kann eine Liste helfen, einzelne Stressfaktoren abzuarbeiten, es wird gefiltert in was erfordert sofort meine Aufmerksamkeit und was warten kann. Dadurch stellt sich Gefühl der Kontrolle ein und du bist weniger gestresst von Kleinzeugs.

 

5.) Mehr Wasser trinken!

 

Zugegeben dieser Tipp klingt etwas weit hergeholt, aber die Beziehung zwischen Flüssigkeitszufuhr und Stress ist kein Witz! Wenn Sie hydratisiert bleiben, kann deinen Körper den Cortisolspiegel niedrig halten. Warum spielt das eine Rolle? Cortisol ist ein Stresshormon, das von den Nebennieren produziert wird. Wenn dieser Level jedoch durch genug Wasseraufnahme in Schach gehalten wird, ist dies der Schlüssel zu entspanntem Wohlbefinden.

 

6.) Koffein kürzen!

 

Wir hassen es, es zu sagen, aber diese zusätzliche Tasse Kaffee kann unserem Körper mehr schaden als nützen. Wenn Stress zu Problemen im Leben führt, empfiehlt es sich, den Kaffeekonsum herunterzufahren und stattdessen ein Glas Wasser zu sich zu nehmen. Koffein kann einen dringend benötigten Schub geben, um den stressigen Tag zu beleben, aber Vorsicht – es kann aber auch tatsächlich mehr Stress verursachen. Koffein erhöht das Cortisol im System, was zu einem bösartigen Stress-induzierenden Zyklus führt, den ein Koffein-Verzicht zum Brechen bringen könnte.

 

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